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Geschichte in Kurzfassung

Das Möllstorpsläge-Gebiet wurde schon seit Urzeiten von den Einwohnern Algustrums und den Bauern der mittleren östlichen Gemeinde Ölands als Ûberfahrtstelle benutzt. Die Seefahrer hatten ihre Boote am Strand liegen, damit sie so schnell wie möglich das Festland und dessen Märkte erreichen konnten.

1859 bekam Möllstorpsläge das Privileg regulären Personen- und Warenverkehr mit Segelfähren und Booten über den Kalmarsund zu betreiben. In Konkurrenz mit den schnelleren und effektiveren Dampfbooten, welche von anderen tieferen Ölandshäfen ausliefen, fand der Fährverkehr noch bis 1890 statt, als die Fähren verkauft und der Fährverkehr eingestellt wurde.

Die ältesten noch erhaltenen Gebäude in Möllstorpsläge sind die nahebeieinander gelegenen roten Grasdachhäuser, in denen die Fährschiffer wohnten und das größere Haus mit Obergeschoss direkt an der Mole, dem jetzigen Anlegesteg. Dieses größere Haus war ursprünglich die Hälfte eines Schulhauses, welches von der nördlich von Kalmar gelegenen Stadt Förlösa nach hier versetzt wurde, um als Wartesaal für die Fährpassagiere von Möllstorpsläge zu dienen.

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